St. Petri Göttingen-Grone

Musik

Aktuelle musikalische Projekte für Erwachsene und Kinder, sowie Konzerte finden Sie auch im Terminplan und unter Aktuelles!

n.T.

Informationen gibt es bei Elke Hahn, Tel. 05505/50 94 10, hahn@petri-grone.de

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Ökumenischer Chor

Im Herbst 2009 wurde der Ökumenische Chor Göttingen als Nachfolger des Singkreises Hetjershausen, des Chores der Bethlehem-Gemeinde und der St.Petri-Kantorei sowie für Mitglieder für die damals noch selbstständige Gemeinde St.Heinrich und Kunigunde gegründet. Beim ersten Projekt des jungen Regionalchors waren ungefähr fünfzehn Frauen beteiligt. Jetzt - nach zehn Jahren - treffen sich insgesamt 45 Frauen und Männer zu den gemeinsamen Proben, wobei es gern noch mehr Männer sein dürften . . .Diesen Geburtstag wollen wir mit einem Musikgottesdienst für die Region feiern: am Sonntag nach Weihnachten, 29. 12., 17 Uhr, werden wir Teile des Oratoriums "Die Geburt Christi" von Heinrich von Herzogenberg zusammen mit Solisten und dem Orchester Concertino Göttingen musizieren.

Kinderchor

Der Kinderchor trifft sich nach den Weihnachtferien wieder ab dem 8. Januar mittwochs von 16.30 bis 17.15 Uhr im Gemeindesaal in der Martin-Luther-Straße 18. Weitere Informationen dazu gibt es bei Kirchenmusikerin Elke Hahn, Telefon 05505 / 509 410 oder E-mail hahn@petri-grone.de

Singen am Vormittag

Einmal im Monat am Freitag, 10.00 – 10.45 Uhr, Großer Saal des Zentrums für ältere Menschen:
Singen aus Spaß an der Freud, einfach nur so, für sich selbst, gemeinsam mit anderen. Gesungen werden meist bekannte Volkslieder, auch ein paar Kirchenlieder, manchmal alte Schlager und immer mal wieder auch was, was noch keiner kennt. Eingeladen sind dazu alle, die gern singen und am Vormittag Zeit haben.

Der nächste Termin: Freitag, 17. Januar

Musikgottesdienst "Die Geburt Christi" am 29. Dezember 2019 um 17 Uhr

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Ökumenischen Chores feiert die Region Goe-West am Sonntag nach Weihnachten, dem 29. 12., um 17 Uhr einen Musikgottesdienst mit dem Oratorium "Die Geburt Christi" von Heinrich von Herzogenberg (1834 - 1900). 
Dieser komponierte sein Weihnachtsoratorium im Jahr 1894 innerhalb weniger Wochen. Die Idee und die Textgrundlage dafür kam von dem Theologieprofessor Friedrich Spitta, der sich für die Kirchenchöre der damaligen Zeit ein Oratorium wünschte, das mit einfachen Mitteln und einem kleineren Orchester aufführbar sein sollte. Nun, ganz so einfach ist es nicht geworden, der Ökumenische Chor hat manch harte Nuss dabei zu knacken, aber dafür sehr schön. Das Werk soll als kirchliche Weihnachtsfeier aufgeführt werden, wobei die Gemeinde durch das Mitsingen von Chorälen einbezogen ist. weswegen wir es im Rahmen eines Gottesdienstes aufführenwerden. 
Der inhaltliche Bogen spannt sich von der Verheißung, dass der Erlöser kommt bis zur Anbetung an der Krippe, beginnt also im Advent. Da unsere Aufführung erst nach den Feiertagen stattfindet, lassen wir den 1. Teil weg und beginnen mit der bekannten Geschichte "Es begab sich aber . . . " . Dabei gibt es auch bekannte Lieder und Texte in sehr reizvoller musikalischer Gestalt neu zu entdecken. Das Orchester spielt in einer ungewöhnlichen Besetzung, bestehend aus Streichern, Oboe und Harmonium.Es musizieren:Annike Kleinert (Sopran), Sabine Birkenfeld (Alt), Joscha Eggers und Marvin Munke (Tenor), 
Jürgen Orelly und Peter Schweiger (Bass)
Ökumenischer Chor GöttingenOrchester Concertino Göttingen mit Wolfgang Glatzel (Oboe) 
Janine Müller (Harmonium) und Ilsabé Fulda (Orgel)Leitung: Elke Hahn
Liturg: Henning Kraus